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Wie das Leben mit uns spielt



13.10.2009

Einen langen und steinigen Weg musste ich gehen
doch konnte ich danach vielmehr als nur mit den Augen sehen.
Die Seele wurde von den Lasten befreit
es beginnt nun eine, für mich, neue Zeit.
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11.04.2008

Im fahlen Mondenschein,
zu wandeln mit dir allein.
Mondlicht erhellt dein Gesicht.
In den Augen es sich bricht..
Ein Sternenhimmel ist darin zu sehen
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Blumen, sie im Licht erblühen,
mache wie Feuer in den Augen glühen.
das Gras und die Wiesen,
lassen frisches Grün spriesen.
Bäume sie treiben ihre Blätter aus,
bilden ein grünes Dach daraus.
Wasser nun das Leben bringt,
und der Vogel am Morgen singt.
Ach könnte es nicht immer so sein,
und in uns kehrt Frieden und Freude ein.
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Eine Rose steht vor mir,
eine Rose nah bei mir,
eine Rose spricht zu mir,
eine Rose sagt ich danke dir
sag ist diese Rose von Dir,
oder bist du als Rose hier.
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Es regnet und die Sonne scheint,
ein Regenbogen es gut mit uns meint.
An dessem Ende ein kleines Stück Glück,
das du hast gebracht zu mir zurück.
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Suche die Schulter, die für mich ist da,
suche die Freude, die einst in mir war.
suche das Leben, das einst in mir,
suche das Licht, welches kommt von Dir.
gefunden habe ich die Schulter, an die ich mich lehnen kann,
gefunden die Freude, die ich an andere weiter geben kann.
gefunden das Leben, das versteckt in mir gefunden das Licht, das kam allein von Dir.
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Sind die Wege dir auch vorgegeben,
so kannst du doch in deinen Leben,
sie steuern, wohin sie führen
und in dir wirst du befriedigung spüren,
welche von so ungeheurer Kraft,
das vieles von dir wird geschafft,
wovon du doch nur getraumt die ganze Zeit, und dachtest du seiest nir dazu bereit.
Schau in deinen Leben auch einmal zurück,
und du siehst an einigen Stellen ein Stück Glück.
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Den Lauf des Lebens, in einen Bach war er versteckt.
Den Beginn neuen Lebens, eine Knospe am Baume mir es sagte.
Das Ende des Lebens, ein Grab an dem ich stand.
Und alles eines Verband. Kein Stillstand wird es geben im Leben,
immer wieder werden Anfang und Ende neu sich finden.
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Freunde sind von mir gegangen. Freunde, die ich nie mehr sehen werde.
Freunde werden Sie in mir bleiben. Freunde, die ich trage im Herzen.
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Vieles das uns umgibt,
man einfach nicht mehr sieht.
Vieles wird als gegeben hingenommen
nichts ist klar, alles verschwommen.
Doch müht man sich,
zu sehen was um einen ist,
kann es Freude bringen
und anderes vergisst.
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Warum mußte es wieder geschehen,
kann langsam die Welt nicht verstehen.
Wieder haben meine Worte einen Menschen verletzt.
Wieder habe ich mich unter Druck gesetzt.
Doch nun ist entgültig vorbei,
das Spiel mit der Worte einerlei.
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Zeit der Tränen, die wie ein Fluß nahmen ihren Lauf,
Zeit der Tränen, sie nahm ich lange Zeit in Kauf.
Zeit sich zu ändern und neues zu beginnen.
Zeit um etwas wundervolles zu vollbringen.
Menschen ändern sich,
Welten ändern sich,
auch ich ändere mich.
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Wenn langsam die Sonne steigt am Morgen empor,
wenn es war eine lange traumvolle Nacht davor.
Wenn das Morgenrot, die Dunkelheit zerbricht, wenn dann mit Dir kommt zu mir das wundervolle Licht.
Werden freude und das Leben
dir immer wieder vieles geben.
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Sonnenschein erfüllt mein Herz und meinen Geist,
manchmal erschien es mir als wäre ich vergreist,
doch gezeigt wurde mir eine schöne und heile Welt,
in der nur noch die Freude und das Glück allein zählt.
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Wenn ich schweige, so hat es seinen Grund, wenn ich rede, so öffne ich meinen mund.
Wenn ich erscheine, bin ich nicht wirklich hier wenn ich nicht da, so fragt nicht nach mir.
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Tragen dich die Gedankem in ein fernes Land? Tragen die die Reisen, an all die Strände voller Sand.
Trägt dich die Zeit dorthin wo alles endet,
keine Hoffnung, das sich das Blatt einmal wendet.
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Wenn Tränen aus den Augen fließen,
wenn Zorn und Hass in dir sprießen,
versuche an das schöne zu denken,
um deine Wege in richtige Bahnen zu lenken.
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05.05.2004

Wo die Menschen auch sich verstecken,
andere werden sie entdecken,
doch einen Platz werden sie nie finden,
denn niemand kann sich an etwas binden,
das nur lebt in dir allein,
also lass dort niemanden hinein,
denn es könnte einmal sein,
das der Schmerz der übrig bleibt,
dich verändert für alle Zeit
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07.07.2004

ich sah ihre Tränen in den Augen,
ich wollte es einfach nicht glauben,
Stumm, ohne ein lächeln von ihr,
so lag sie lange Zeit neben mir.
Ihre Augen waren so dunkel und leer,
ein funkeln darin zu erkennen sehr schwer.
keine Freude, nichts schien mehr in ihr zu sein,
als wäre sie in einer anderen, so allein.
ich schaute in ihr starres Gesicht,
fahl die Haut, darin kein noch so kleines Licht.
Hoffnung, das es einmal wieder anders wird,
Nein, oder habe ich mich doch so geirrt.
Tränen floßen in strömen aus meinen Augen,
denn ich konnte es einfach nicht glauben,
ich sah ein lächeln, ein sanftes funkeln,
es brach hervor aus dem Dunkeln.
und es schien, als ginge die Sonne auf.
so begann für mich ein neuer Lebenslauf.
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19.07.2004

Stehe heute wieder an ihrem Grab,
keiner nur ahnt, was Sie mir gab.
Sie veränderte so sehr mein leben,
hätte alles für sie aufgegeben.
Tränen flißen die Wangen herab,
beträufeln, die Pflanzen auf dem Grab.
Eine Blüte steigt aus ihr hervor,
wächst hinauf, zum Himmel empor.
Oben setzt sich nieder ein Licht,
welches den Glanz der Sonne bricht.
In der Nacht ein heller funkelnder Stern,
der mich anstrahlt, auch wenn er so fern.
Ja, ich sehe dich dort oben in deiner Welt,
wo manche sagen, das es der Engelwelt.
Mein Engel, stets an meiner Seite, stets bei mir.
Mein Erinnerungen, meine Gedanken sind bei Dir.
Und unsere Liebe geht über den Tod hinaus,
denn du wohnst bei mir im meinem Haus.
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20.07.2004

Wo die Menschen auch sich verstecken,
andere werden sie entdecken,
doch einen Platz werden sie nie finden,
denn niemand kann sich an etwas binden,
das nur lebt in dir allein,
also lass dort niemanden hinein,
denn es könnte einmal sein,
das der Schmerz der übrig bleibt,
dich verändert für alle Zeit
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09.09.2004

Nun habe ich das Leben entdeckt,
war ganz tief in mir versteckt.
Ein mensch kam und zeigte es mir,
dafür allein schon danke ich Dir.
Der Weg den wir gemeinsam werden gehen,
wird auch für das Leben stehen.
Dich gefunden zu haben in dieser Welt,
ist mehr wert als alles schnöde Geld.
Dich in meinen Armen zu spüren,
dich mit meinen Händen berühren,
all das gibt mir neuen Lebensmut
und dieser tut mir sehr sehr gut.
Keine Sekunde möchte ich ohne dich sein,
keine Minute mit dir je bereun.
Werde jede Stunde mich daran erfreun,
das ich jeden Tag von dir Träum,
ob nun wochen vergehen
und Monate im wege stehen,
so wird es Jahre geben
wo wir beide zusammen leben.
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02.12.2004

draußen steht ein kleiner Baum im Walde allein, doch schon erinnert ein kleines Lichtelein,
das eine besondere Zeit nun fängt an
und man sich besinnen kann.
Jeden Tag kommt ein Licht mehr dann dran
und die Augen fangen zu funkeln an,
denn herrlich wie Sterne ist es zu sehen,
das bald wird etwas schönes geschehen, bedeckt mit einem Hauch der zart und weis, schimmert und klimmert es wie Eis
und Freude wird unser Herz erfüllen immerzu
in uns kehrt ein eine wohlige ruh
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19.02.2007

Eine Nacht mit Dir

Leg dich zu mir heute nacht,
berühre und verführe mich heute nacht.
das gestern ist vergangenheit
bis der Morgen kommt vergeht noch viel Zeit.
Komm und leg dich an meine seite,
wir suchen vor den anderen das weite
niemand wird uns heute noch stören
werden an uns die sinne betören.
Komm leg dich zu mir heute nacht
und es wird zwischen uns vollbracht
was andere sich immer wieder ersehnen
wir werden die zeit für uns dehnen
denn nichts soll für uns schöner sein
als diese Zeit in der wir beide allein
komm und leg dich zu mir heute Nacht
kein engel, kein Teufel über uns wacht
deinen nackten Körper will ich sehen,
wie winde mit deinen Haaren wehen
deine Erregung möchte ich spüren,
möchte dich in ein neues Land führen,
komm leg dich zu mir heute nacht
ehe am Morgen die Sonne uns anlacht
werden wir durch das Meer der lust schwimmen
und niemand kann über uns bestimmen,
wir werden eines sein mit dem gefühl
und werden finden zu unserem Spiel
komm leg dich zu mir heute Nacht.
komm bleib bei mir nach dieser Nacht.
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Traum oder Wirklichkeit

ich legte deine Hände auf den Rücken,
um Handschellen an ihnen fest zu bringen.
Deine Beine können mich sehr entzücken,
doch auch sie belegte ich mit ringen.
durch das Halsband zog ich eine Leine
verband sie nach unten zu deinem beine.

Gebückt war nun deine Haltung vor mir
ich denke das es gefällt auch dir.
weiter ziehe ich die leine dann
durch die Fußfesseln zu den Händen dann
wo ich wieder eine Schleife binden kann.
So lege ich dich dann auf das Bett
und ich bin dann auch so nett
Werde die Leine auch an das kopfende binden,
und dir wird nichts nützen alles winden.
damit deine Beine sich nicht schließen
werde ich es mit Freude genießen,
das ich sie mache links und rechts dann fest
so wird dein Anblick für mich ein Fest.
würde nun an deinen brüsten nach dem rechten sehen,
und dich ein wenig auf die seite drehen,
denn sie will ich auch mit stricken umkleiden
damit sich daran meine augen weiden.
zwischen deine beine führe ich ein seil
einmal rechts an deiner Leustgrotte vorbei,
zurück geht es über deinen Rücken
damit ich die linke Seite kann auch beglücken.
Wenn ich dich dann so sehe in voller pracht
meinem Freund es eine Freude macht,
das er in deine Freundin kann eindringen
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21.02.2007

Eine Seele im Morgenlichte

Und ich sah die Sonne am Horizont aufgehen,
ein roter Feuerball, herrlich ist er anzusehen.
Mit großen Schritten wollte ich auf ihn zugehen,
doch blieb ich wie angewurzelt an diesem Orte stehen.
Ich sah den Horizont als würde er glühen,
als würden dort viele Feuerblumen blühen.
Ein wollte ich davon dann pflücken,
doch konnte ich mich danach nicht bücken.
Ich sah entlang am Horizont die Vögel fliegen,
als würden sie sich im Winde sanft wiegen,
ach könnte ich nur mir ihnen dort oben fliegen,
doch mir nur die Träume davon sind geblieben.
Ich sah, wie die Sonne stieg am Himmel empor,
aus dem Rot, wurde Orange und ein gelb schaute vor,
könntest du wie ich diese Farbenpracht erleben,
würdest du in Dir spüren das Wunder: „LEBEN“.
Ich sah zum Horizont und konnte es in mir spüren,
die Natur, das Leben, wie sie mich berühren.
In mir erfüllte sich alles mit ein wenig Glück.
Oft wandern meine Gedanken in diese Zeit zurück.
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05.06.2007

Die Rose vor mir

Kannst du es in meinen Augen lesen,
das diese zeit ist mit dir schön gewesen.
Wundervolle Blumensträuße haben wir gebunden,
als wir uns beide haben endlich gefunden.
Dann dieser wunderbare Augenblick,
der zu uns brachte das verdiente Glück.
Und wieder sah ich diese Rose von Dir,
welche deine Gedanken haben gesandt zu mir.
Über meine Lippen ein lächeln sich verbreitet
Weil diese Rose mir viel Freude bereitet.
Voller froher Farben war unser Leben,
wir haben uns immer alles gegeben.
Spontan fingen wir immer etwas neues an,
und wir fanden große Freude daran.
Einmal sah ich dieses Funkeln in dir,
welches gleich darauf übersprang zu mir.
Und wieder sah ich diese Rose von Dir,
welche deine Gedanken haben gesandt zu mir.
Über meine Lippen ein lächeln sich verbreitet
Weil diese Rose mir viel Freude bereitet.
Mal lagen wir zusammen im Feld,
entrückt waren wir von dieser Welt.
Um einen See sind wir gegangen,
wollten die Schmetterlinge fangen.
Ein kribbeln im Bauch, unermesslich schön,
nur wir konnten dieses so gut verstehn.
Und wieder sah ich diese Rose von Dir,
welche deine Gedanken haben gesandt zu mir.
Über meine Lippen ein lächeln sich verbreitet
Weil diese Rose mir viel Freude bereitet.
Dann es geschah an diesem besonderen Tag,
ich hatte es niemals auch nur gewagt,
reichtest du eine zarte Rose hin zu mir,
sagtest es sei das Herz von dir.
Soll es stets gut pflegen und hegen,
würden mich begleiten auf allen Wegen.
Und wieder sah ich diese Rose von Dir,
welche deine Gedanken haben gesandt zu mir.
Über meine Lippen ein lächeln sich verbreitet
Weil diese Rose mir viel Freude bereitet
Ich nahm sie mit Freuden an mich,
denn sie erinnerte mich stets an dich.
Schon am nächsten Morgen
Begannen für mich die Sorgen,
denn du warst plötzlich nicht mehr da,
dann wurde es mir bewusst und klar
Und wieder sah ich diese Rose von Dir,
welche deine Gedanken haben gesandt zu mir.
Über meine Lippen ein lächeln sich verbreitet
Weil diese Rose mir viel Freude bereitet
Du warst der Engel an meiner Seite und dein Herz gabst du mir,
in Form einer Rose stand sie nun wieder vor mir.

Mein Haus in der Weihnachtszeit
Mein Haus in der Weihnachtszeit
Vorgarten
Vorgarten
Im Hof
Im Hof
das bin ich
das bin ich
weiße Weihnacht
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weiße Weihnacht 2009
weiße Weihnacht 2009
weiße Weihnacht Hof 2009
weiße Weihnacht Hof 2009
 
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